19.11.2020 – Ein Song, drei Sprachen

Gute Laune pur, unter diesem Motto stand unsere heutige Probe. Einen beschwingten Start ermöglichten gleich die Stücke L.O.V.E und Tuxedo Junction. Und voller Rhythmus war auch das südafrikanische Lied Si ya hamba, welches wir dann noch in der englischen und indonesischen Version sangen. Somit verabschiedeten wir uns am Ende völlig entspannt und ausgelassen in den wohlverdienten Feierabend.

Foto TonArt/BK

11.11.2020 – Einladung zum Projekt „Musikalische Weihnachtsgrüße“

Projekt Musikalische Weihnachtsgrüße

Verteiler: Musiker*innen in der Region Hannover, Katholische Pfarrgemeinden mit der Bitte um Bekanntmachung unter den Musikern vor Ort

Sehr geehrte Musikerinnen und Musiker in der kath. Region Hannover,
die Adventszeit und das Weihnachtsfest kommen mit großen Schritten näher. Durch die Corona-Pandemie werden wir aber wohl Gottesdienste in dieser Zeit anders feiern müssen. Der Gemeindegesang wird bislang nicht empfohlen, Chöre sind in ihrer Arbeit stark eingeschränkt und auch die Durchführung von Advents- und Weihnachtskonzerten ist in diesem Jahr sehr unsicher.

Deshalb möchte ich ein Projekt für unsere katholische Region ins Leben rufen: „Musikalische Weihnachtsgrüße“ und für dieses Projekt benötige ich Sie alle. Lassen Sie uns die Kirchenmusik zu den Menschen nach Hause tragen.

Meine Idee ist folgende: Sie senden mir eine Aufnahme eines adventlich oder weihnachtlich geprägten Stückes zu. Diese Aufnahmen sammle ich und gemeinsam mit unserem Pressereferenten Rüdiger Wala werden wir diese gesammelten Aufnahmen bei einem Internetanbieter (SoundCloud) hochladen und dann auf der Seite www.kath-kirche-hannover.de kurz vor Weihnachten veröffentlichen.

Sie finden weitere Informationen zum Projekt und die Möglichkeit zur Anmeldung auf folgender Internetseite:

https://www.kath-kirche-hannover.de/glaube/unsere-musik/projekt-musikalische-weihnachtsgruesse/

Viele Grüße Nico Miller

Regionalkantor für die Region Hannover
Kirchenmusiker an der Basilika
St. Clemens

Foto: Screenshot Webseite Musikalische Weihnachtsgrüße

05.11.2020 – Online singen ist mittlerweile Routine!

An drei Stücken haben wir heute gearbeitet. Nach dem Einsingen ging es los mit dem Gospel-Klassiker Hallelujah (Jakob Melkstam, Arr: Evelina Gard), welchen wir im September 2018 ins Repertoire aufnahmen. Dann frischten wir das georgische Volkslied Mze šina auf, wir singen es seit Januar 2020. Zum Schluss folgte unser neuestes Stück Hey Jude (The Beatles), aus dem letzten Monat.

Foto: YouTube-Screenshot vom 05.11.2020

27.10.2020 – 7-Tage-Inzidenz

Auch bei uns in und um Hannover steigt die sogenannte 7-Tage-Inzidenz Tag für Tag an, derzeit liegen die Werte bei über 60 Neuinfektionen pro Tag.

Insbesondere beim Singen sind also wieder besondere Vorsicht und Hygiene geboten: Hände waschen, Abstand halten, Maske tragen, ausreichend lüften …  Noch können wir trotz Corona singen, behalten dabei allerdings die Entwicklung genauestens im Blick.

Foto: pexels/burst-545014

19.10.2020 – Musikprojekt LIPS

Das wünschen wir uns seit Wochen: Gemeinsames Musizieren, sprich Singen, über räumliche Distanzen hinweg und das ohne Zeitverzögerung. Wir haben mittlerweile vieles digital ausprobiert und sind immer wieder an die Grenze der zeitlichen Verzögerungen gestoßen. Unser Fazit: Gemeinsames digitales Singen funktioniert leider nicht!

Diese Zeitverzögerungen, sogenannte Latenzzeiten, zu minimieren, ist das Ziel des Gemeinschaftsprojektes LIPS. Laut HAZ vom 16. Oktober 2020 arbeiten in Zusammenarbeit mit den Musikhochschulen Hannover und München „Entwickler und Entwicklerinnen von Sennheiser und ARRI daran, Musizieren im digitalen Raum ohne spürbare Zeitverzögerung zu ermöglichen.“

Foto: Barthy Bonhomme/Pexels

18.09.2020 – Von Normalität keine Spur

Durch die großen Abstände in der Kirche bleibt das gemeinsame Singen derzeit eine echte Herausforderung. Immerhin kann ein Teil von uns wieder wöchentlich zusammenkommen, sofern nicht Erkältungsviren die Runde machen, Corona-Verdacht zur Quarantäne zwingt und die üblichen Unwägbarkeiten des Alltags den einen oder die andere in Beschlag nehmen. Jeden zweiten Donnerstag proben wir in größerer Gruppe online, und ab nächster Probe wollen wir versuchen, diejenigen, die nicht vor Ort sein können, per Videokonferenz an der Kirchenprobe teilnehmen zu lassen. Wir sind gespannt, ob und wie das klappen wird.

Foto von CDC / Pexels

25.08.2020 – Kleine Schritte

Am 2o. August war es endlich soweit. In kleiner Gruppe fand die erste Probe seit März in der St. Godehard-Kirche statt. Dank zugeordneter Plätze, großem Sicherheitsabstand, sorgfältiger Desinfektion und Pausen zum Querlüften haben wir uns beim Singen endlich wieder gegenseitig gehört und gesehen. Allerdings konnten und wollten viele von uns noch nicht teilnehmen: Urlaub, Fortbildungen, Quarantäne, Prüfungssemester, berufliche Termine. Und auch das erhöhte Risiko in geschlossenen Räumen zu singen, war und ist natürlich noch immer ein sehr wichtiges Kriterium.

Foto: TonArt/BK

16.07.2020 – Sommerpause

Bis einschließlich 13. August machen wir jetzt erst einmal Pause.

Weiter geht’s dann am 20. August in großer Runde, wenn auch mit 2m Mindestabstand zu allen Seiten. Egal, darauf freuen wir uns schon sehr.

Foto: TonArt/BK

08.07.2020 – zoom statt singing in the rain

Heute ist unsere letzte Probe vor der Sommerpause, die dank Zoom auch stattfinden kann. Bei diesem Sommerregen wäre an Open Air-Probe ja gar nicht zu denken. Nächste Woche treffen wir uns dann zu einem gemütlichen Zusammensein im Garten bei hoffentlich schönstem Sonnenschein und dann geht’s vom  23.07. bis einschließlich 13.08. 2020 in die Sommerpause.

Am 20. August werden wir hoffentlich wieder gemeinsam face to face singen, natürlich mit den gebotenen Hygiene-Maßnahmen. Dafür gibt es aber noch einiges zu tun. 

Foto von Pok Rie von Pexels

11.06.2020 – Sind Open Air-Proben passend für uns?

Seit 8. Juni können wir bei dem für uns zuständigen Ordnungsamt anfragen, ob für uns unter Berücksichtigung der geltenden Hygienemaßnahmen und Abstandsgebote Chorproben im Freien möglich sind. Dazu holen wir gerade ein aktuelles Meinungsbild ein: Wer wäre überhaupt bei Open Air-Proben verbindlich dabei, wo könnten wir diese durchführen, wer würde Aufgaben bspw. als Hygienelotse übernehmen … ? 

Grundlage für einen solchen Schritt bildet das Hygienekonzept des Landesmusikrates Niedersachsen. Es wurde entwickelt, um Chören die Wiederaufnahme von Proben zu ermöglichen und berücksichtigt die derzeitig gültige Fassung der Niedersächsischen Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus. (Siehe dazu ndschorverband.de)

Bei allen möglichen Lockerungsangeboten ist es uns wichtig, einen passenden Weg zu finden, den wir als Gruppe gemeinsam gehen können und wollen. Dieser wird sich sicher noch einige Zeit aus einem Puzzle mit unterschiedlichen Teilen zusammensetzen: Einige werden sich weiter via Zoom treffen wollen, vielleicht werden Teilgruppen in ihren Stimmen draußen üben, andere singen erst einmal noch mittels Übe-Melodien für sich und bleiben über WhatsApp und Mail im Gruppenkontakt. Wir haben alle Zeit der Welt und unser Ziel ist, dass wir, wann auch immer, ohne Angst vor Ansteckung in entspannter Runde wieder zusammen singen werden. Darauf freuen wir uns!

Foto: TonArt/Dieter Huck