„Daher sei, wenn du die Sehne spannst und den Bogen öffnest, wie ein Musiker, der sein Instrument spielt. In der Musik ist die Zeit wichtiger als der Raum: Ein auf Linien aufgereihter Notenschwarm besagt an sich nichts, aber derjenige, der in der Lage ist zu lesen, was dort steht, vermag diese Reihe in Töne und Rhythmus zu verwandeln.“ So Paulo Coelho in Der Weg des Bogens. Eine ideale Wochenendlektüre, da die Gedanken in aller Kürze auf den Punkt gebracht werden. Viel Spaß beim Lesen.
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St. Benno empfing uns mit reichlich Weihrauch in der Luft noch vom Vorabend. Wir hatten mittags unseren ersten Gottesdienst-Auftritt mit Caro und freuten uns darüber, dass auch Agnes und Tosin anwesend waren.
Angeln, Zeichnen, Schach oder Fußball spielen. Hobbys sind dazu da, uns immer wieder aufs Neue zu öffnen. Sie sind ein guter Ausgleich zur Arbeit und zu den tagtäglichen Verpflichtungen. Sie sollen ja gerade nicht produktiv sein, sondern einfach nur Spaß machen. Für uns ist Singen ein solches Hobby. Wir müssen uns dabei nicht beweisen, können entspannen, indem wir, fokussiert auf die Musik, alles andere eine Zeit lang ausblenden. Das ist eine echte Auszeit, eine Erleichterung, die wir empfehlen können.
Die Woche liegt hinter uns, mit ihr auch zahlreiche Alltagsverpflichtungen. Jetzt ist Zeit, mal wieder bei Wind und Wetter raus zu gehen, ins Blau der Scilla-Blüten einzutauchen oder in aller Ruhe Wolken zu beobachten.
Jede:r kann singen. Wirklich?! Yes.
… und die Älteste unter ihnen stand heute sogar mit 93 Jahren auf der Bühne. Es war ein eindrucksvoller und bewegender Abend im ausverkauften Theater am Aegi. Wir waren natürlich auch mit von der Partie und sehr beeindruckt von der charismatischen Performance und Gedächtnisleistung. Alle Stücke wurden komplett auswendig gesungen.
Ostermontag, also am 01. April, soll es nachmittags einen „Oster-Flashmob“ geben. Geplant ist, an mehreren Stellen in der Stadt ein bis drei Osterlieder im Flashmob zu singen, beispielsweise am Kröpke, Maschsee, an der Marktkirche und im Georgengarten. Wer sich beteiligen möchte, wendet sich bitte per Mail an birgit.stollhoff@jupa-hannover.de.
Auch unsere Kosten sind gestiegen. Somit erhöhen sich die monatlichen Chorbeiträge ab 1. März auf 15€ und ermäßigt auf 7,50€. Da wir sehr verantwortlich mit unseren Mitgliedsbeiträgen umgehen und die Ausgaben stets im Blick haben, können wir auch weiterhin den monatlichen Chorbeitrag auf einem für alle akzeptablen Niveau halten. So bleiben noch ausreichend Euros im eigenen Portemonnaie für das eine und andere Shirt im mittlerweile heiß ersehnten Frühjahr.
Die Dino Rockband
Es war ein straffes Programm im Raum E50 der HMTMH, auch für den Prüfungschor. Um 17:30 Uhr ging’s mit dem Einsingen los. In zwei Blöcken von 17:45-19:15 Uhr und von 19:30-21:30 Uhr folgten dann sieben Jazzchorleitung-Prüfungen zu jeweils 30 Minuten. Es ging wirklich Schlag auf Schlag. Eben klangen noch die letzten Töne von „Count on me“ in einem nach, da ging’s auch schon weiter mit „Uptown Funk“. Das Repertoire war gut gewählt und abwechslungsreich: „The Sound of Silence“, „Beyond the Sea“ (bekannt auch als La Mer), „L.O.V.E“, „Die perfekte Welle“ und zum Schuss „Ding A Dong“. Der Teach In-Ohrwurm, der 1975 den Eurovision Song Contest für die Niederlande gewann, begleitete uns dann bis nach Hause.