Ups. Welchen Rhythmus haben unsere Namen, und welche Töne passen zu ihnen? An diesem Sonnabend drehte sich alles um Stimmbildung und Improvisation. Und die konkrete Übung dazu bestand darin, den eigenen Namen durch den Raum gehend, in Rhythmus und Tönen vor sich hin zu sprechen. Und das solange, bis man angetippt wurde, verstummte und stehen blieb. Anfangs war das ein munteres Durcheinander, zum Schluss waren die Namen dann erstaunlich gut zu erkennen.
Auch der Refrain „I wanna dance with somebody“ von Whitney Huston brachte richtig Spaß. Zunächst sangen wir ihn gemeinsam. Danach wurde überlegt, in welchen Stimmungen wir den Song singen könnten. Und so erklang er mal traurig, euphorisch, schüchtern, sehnsüchtig und wütend. Wie unterschiedlich die Emotionen waren und auch die Lautstärke – sehr beeindruckend war auch das!
Von 10-19 Uhr erlebten wir einen abwechslungsreichen Workshop in unserem gewohnten Chorproben-Raum und erhielten von Merle und Caro beste Unterstützung und interessante Anregungen. Danke dafür.
In den Pausen war, wie immer, durch ein abwechslungsreiches Buffet für das leibliche Wohl gesorgt. Gesungen wurde natürlich auch: „Evening rise“ bildete den Abschluss, danach gab’s leckere Pizzen. 😋
Foto: TonArt/Caro