Eisig war’s heute morgen, als wir zum Gemeindehaus aufbrachen. Der erste Schnee lag noch auf den Dächern, und zum Fahrradfahren brauchten wir erstmalig Handschuhe. Schnell warm wurde uns dann allerdings beim intensiven Arbeiten an unseren Stücken und bei den abwechslungsreichen Aktivierungs- und Rhythmusübungen. Dabei standen unsere anstehenden Auftritte beim Festgottesdienst und auf dem Weihnachtsmarkt/Lindener Berg im Fokus.
In den Pausen und beim Mittagsbuffet genossen wir die Zeit zum Klönen und Abstimmen über kommende Termine und Grundsätzliches. Das kommt an den regulären Donnerstagen ja doch meist etwas zu kurz. Bei zwei Probestunden bleiben nur kurze Pausen dafür. Und die nutzen wir gern, um auch einmal auf Geburtstage und andere besondere Anlässe mit einem Gläschen anzustoßen.
Foto: TonArt/bk


Kinderlieder können auch anders klingen! In seinem aktuellen Projekt Kater & Co. entstehen Kinderlieder im Reggae-Stil, Motown-Sound, als Jazz-Stück und in vielen weiteren Musikstilen.
Kälter wird’s, die ersten Lichterketten leuchten in den Straßen, und die vorweihnachtlichen Planungen beginnen. Wer sich auch musikalisch einstimmen möchte, ist herzlich in St. Godehard willkommen. In vier Wochen lädt dort der Gospelchor Voice n‘ Gospel unter Leitung von
Draußen ist schönstes Spätsommerwetter. Herbstfarben und fallendes Laub laden zum Waldbaden und zu ausgedehnten Spaziergängen ein. Gefühlt ist Weihnachten noch in weiter Ferne. Und dennoch packen wir heute Weihnachtsnoten aus und singen von „… sweet silver bells … with joyful ring“.
Groß, klein, rund … Jede:r von uns hatte ein ganz persönliches Päckchen für Agnes gepackt. Am Ende waren es so viele, dass die von Gaby selbst gestaltete Schale gar nicht alle fassen konnte. So füllte sich ein ganzer Korb und brachte auf wunderbare Art und Weise die Vielfältigkeit und den Ideenreichtum unserer Gruppe zum Ausdruck.
Es gab zahlreiche musikalische Geschenke. Und auch unsere Aufmerksamkeit galt während der Trauung ganz und gar dem Brautpaar und den internationalen Gästen. Denn wir wollten mit unseren Liedern eine besondere Freude bereiten, und so ließen wir die Töne voller Energie durch die Kirche schweben. Es war ein tolles Miteinander und beeindruckendes Klangerlebnis, vor allem auch für uns.
Heute war es soweit. Generalprobe stand auf dem Programm. Zuerst kamen die Wunschstücke für die anstehende Hochzeit an die Reihe, und dann sangen wir „Lobe den Herren“. Eine echte Herausforderung, denn nach dem englischen Text folgte der indonesische.
… im wahrsten Sinne des Wortes, denn endlich ist es wieder soweit. Nach einer gefühlten, Corona bedingten Ewigkeit werden wir am Sonntag, 16.10., in
In dieser Zusammensetzung hatten wir bisher noch nicht gesungen. Heute war unsere erste gemeinsame Probe als Hochzeitschor. Zwei Stücke standen auf dem Programm. Vielen bekannt war „Think about his love“, aber „To make you feel my love“ sangen wir erstmalig. Dabei teilten sich die anwesenden 55 Stimmen in Sopran 1 und 2, Alt 1 und 2, Tenor und Bass auf. Alle waren wirklich gut vorbereitet, hatten mittels Übe-Melodien ihren Part sicher parat. Kleine Unsicherheiten und rhythmische Ungenauigkeiten räumte Frieder, unser Projekt-Chorleiter, konsequent aus dem Weg. Auf sehr sympathische und humorvolle Art und Weise führte er uns durch den Abend. Ja, richtig Spaß gemacht hat es uns und das nicht nur, weil wir zwischendrin immer wieder herzhaft gelacht haben. Am 18. treffen wir uns ein zweites Mal zur Generalprobe, wieder in
Auf der Film-Website „Unsere Herzen – ein Klang“ findet Ihr ein interessantes Interview mit den Regisseuren Torsten Striegnitz und Simone Dobmeier sowie einen kurzen Trailer. Dort bekommt Ihr auch eine Einladung mit Eurem Chor vor einer Kino-Vorstellung gemeinsam mit dem Publikum zu singen. In Hannover sind die Kinos am Raschplatz beteiligt.