Seit 12.11.2021 hat die Region Hannover Veranstaltungen größer 25 Personen in geschlossenen Räumen auf den 2G-Personenkreis beschränkt. Dies gilt auch für unsere Chorproben und Konzerte und zwar mindestens bis 10.01.2022.
Darüber hinaus empfiehlt der Bundesmusikverband Chor & Orchester (BMCO) deutschlandweit den Akteuren der Musikszene bei Proben, Veranstaltungen und Konzerten uneingeschränkt auf die 2G-plus-Regel zu setzen. Mehr dazu im CoViD-19-Blog des niedersächsischen Chorverbandes.
Foto: Andreas Jopp


Wir singen in der Kirche, das heißt drinnen.
Die Tage werden länger, langsam geht’s auf die Adventszeit zu, und erste weihnachtliche Vorbereitungen laufen an. Auch wir sind dabei und proben für unseren geplanten Auftritt auf dem Weihnachtsmarkt Lindener Turm unter anderem „Carol of The Bells“, arrangiert von Steve Kupferschmid. Ganz schön schnell das Stück! ☺︎
Erst löste die Nebelmaschine einen Feuerwehreinsatz aus und verbannte uns kurzerhand vor die Tür zurück in den herbstkalten Abend. Dann wurde es für uns alle ein besonderer Abend in der Aula der Leonore-Goldschmidt-Schule mit der A Cappella-Band Fluition und dem dänischen Chor
Auch die Landlust betont in ihrer aktuellen Ausgabe den besonderen Stellenwert des Singens. Unter der Rubrik Landlust Vital* wird auf den physischen und psychosozialen Mehrwert und hohen persönlichen Nutzen für Sänger:innen hingewiesen. Und für verregnete Nachmittage wie heute gibt’s gleich noch einen Buchtipp: Gunter Kreutz „Warum Singen glücklich macht“ als aktualisierte Neuauflage. Laut Verlag “ lehrt (er) am Institut für Musik der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und ist wissenschaftlicher Beirat des Allgemeinen Deutschen Tanzlehrerverbands (ADTV). Er interessiert sich dafür, wie sich Musikhören, Singen, Tanzen und Musizieren auf unser Fühlen, Denken und soziales Handeln auswirken. Seine Forschungen werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert … Sein erstes Sachbuch widmete er dem Singen.“*1
Im Wartezimmer fiel mir die Freundin vom 22.9. in die Hand. „Was singst du, wenn dir keine*r zuhört?“ war dort zu lesen. Gute Frage, der wir uns im Chor gleich einmal stellten. Und das kam dabei unter anderem ans Licht:
Dieses Mal geht’s um Lieder der indonesischen Inseln, die wir gemeinsam mit Agnes Hapsari kennenlernen wollen. Das
Tine Fris
Unsere Gruppe ist stetig im Fluss. Der eine geht beruflich für zwei Jahre nach China, viele sind Corona bedingt sehr eingespannt, Kinder benötigen mehr Unterstützung, Krankheiten zwingen zu Pausen und Elternzeiten verlängern sich. So sind unsere Stimmen im Alt, Tenor, Sopran und Bass mal stärker und auch mal schwächer besetzt. Das berücksichtigt unsere
Mit „Tuxedo Junktion“, arrangiert von Oliver Gies, „Lovely Day“, arrangiert von Agnes Hapsari, „Draw Me Close To You“ und „Open The Eyes Of My Heart“ starteten wir heute nach unserer vierwöchigen Sommerpause in die zweite Jahreshälfte. Die Zeit verging wie im Fluge. Als wir die Kirche gegen 21:30 Uhr verließen, war es bereits dunkel. Der Herbst rückt schon näher.