Heute war es soweit. Wir hatten zum offenen Singen eingeladen und unsere Gäste herzlich begrüßt. „One Call Away“ und „Unwritten“ hießen die Stücke des heutigen Abends, und sie machten Lust auf mehr. Der Alltag war für zwei Stunden in den Hintergrund getreten. Mit einem Gefühl der Entspannung und Leichtigkeit ging’s nach Hause. Vielleicht einer der Gründe, warum Singen voll im Trend liegt.
Foto Tim Mossholder / pexels.com


Am 11. April nehmen wir uns einen kompletten Tag Zeit und arbeiten im Gemeindehaus St. Godehard intensiv an unseren Stücken. Wie auch schon in den vergangenen Jahren gönnen wir uns diesen zeitlichen Luxus, um miteinander zu singen, an einzelnen Stücken zu feilen, unsere Atemtechnik zu verbessern, gemeinsam Pausen zu verbringen und zu klönen und natürlich auch um neue Stücke einzuüben.
Wie im letzten Jahr bereits angekündigt laden wir am 15. Januar zu einer
Wir wünschen allen ein beschwingtes neues Jahr,
Zum vierten Mal lud der Kirchenkreis Hannover zum heutigen Hannoverschen Stadionsingen ein. Die Gesamtleitung hatte Gospelkantor Jan Meyer, durch den Abend führte Christoph Dannowski.
Der Jahreswechsel steht wieder vor der Tür, oftmals Anlass genug für den einen und anderen guten Vorsatz. Ihr habt noch keinen? Dann macht es Euch in punkto Neujahrsvorsätze diesmal leicht, überwindet den inneren Schweinehund und wählt eine Veränderung, die richtig Spaß macht: Singen.
„Weil ich geliebt werde, kann ich meinen Kopf heben, …“ Diese Gospel-Zeilen stammen von Hans Christian Jochimsen und gehören zu unseren heutigen Stück. Jochimsen bietet neben zahlreichen musikalischen Formaten auch
Heute bleiben wir zuhause, die Chorprobe entfällt. Es bleibt die Möglichkeit, Lieblingsstücke aus unserem Repertoire mittels Übe-Tracks aufzufrischen oder dänische Aussprache zu üben. Viel Spaß dabei und bei allen anderen Planungen für den Abend. Im Zweifel bleibt das Sofa.
In seinem SPIEGEL-Buch setzt sich Ullrich Fichtner, Jahrgang 1965, facettenreich mit dem Thema Musik auseinander. Bereits der Untertitel „Über ihre Kraft, unser Leben glücklicher und unsere Gesellschaft gerechter zu machen“ verspricht Lesegenuss. Anhand eigener Erfahrungen und Gespräche mit Musikern, Wissenschaftlern und Medizinern zeigt er auf, welches Potenzial in der Musik steckt. Sie macht uns ausgeglichener und glücklicher, steigert Intelligenz und Sozialkompetenz und ist auch gesamtgesellschaftlich von hohem Nutzen. Macht ihr Einsatz doch beispielsweise Demenzpatient:innen gelassener und ansprechbarer, Frühgeborene gesünder, öffentliche Räume angenehmer und Gefängnisse konfliktärmer wie es im Klappentext heißt. Vielleicht ein Tipp für die Weihnachtswunschliste? Mehr dazu bei Spiegel Kultur 04.11.2025: