Die Wochen gehen ins Land, und es sind immer noch keine Proben in Sicht. Denn wie riskant Chorsingen in Zeiten von Corona ist, wird vielerorts besprochen. Und so fordern die andauernden Kontaktbeschränkungen auch unsere Kreativität immer stärker heraus. Wir halten auf vielfältige Art und Weise Kontakt, telefonieren einmal mehr und erstellen gerade eine gemeinsame Bildcollage. Und vor allem: Wir singen weiter, mit den Übe-Melodien auf dem eigenen Sofa, beim Spaziergang und auch donnerstags bei unseren Online-Proben.
Foto einer Postkarte von der Grafikerin Sylvia Graupner


Wir sind beeindruckt über die vielen kreativen Aktionen, mutmachenden Videoclips, musikalischen Botschaften, spontanen Hilfsangebote
Wer hätte vor vier Wochen gedacht, dass wir unsere Proben als Cloud Meeting durchführen würden. 20 von uns haben den ersten Test gewagt und waren am 9. April live dabei. Wir konnten uns erstmals wieder austauschen, singen und durch die Funktion „Bildschirm freigeben“ auch zeitgleich an unseren Konzertnoten arbeiten. Am 16. geht’s mit den virtuellen Proben weiter.
Eby hatte die Idee und den Kontakt – und schon ging’s los. An einem der ersten schönen Tage in diesem Jahr setzte
Heute, 23. März 2020, geht’s weiter mit den Wohnzimmerkonzerten, ab 17:30 Uhr ist Matthias Brodowy wieder aktiv. Wie er samstag in der Wohnwelt ankündigte, gibt er für das hannoversche Hospiz Luise ein Online-Konzert. Unter diesem 

Wow, morgen sind wir bei unserem ersten Zuhause-Live-Konzert dabei und das trotz oder gerade wegen Social Distancing. Agnes Hapsari gibt gemeinsam mit Pit Schwaar und Matthias Brodowy ihr erstes Online-Konzert. Also klappt um 20:15 Uhr Euren Laptop auf, hier ist der Streaming-Link dazu:
Die Auswirkungen des Corona-Virus machen auch vor dem Singen nicht halt. Bis voraussichtlich nach Ostern wird sich TonArt leider nicht zur Probe treffen können. Dank moderner technischer Möglichkeiten bleiben wir jedoch am Ball und proben jede und jeder für sich Cloud unterstützt fleißig weiter. Die einzelnen Stimmen sind von Agnes Hapsari, unserer Chorleitung, eingesungen und als Übungsmelodien bequem zeit- und ortsunabhängig verfügbar. Glück im Unglück.
Neben The Rose und All Night, All Day hatten wir uns für Mze Shina Da entschieden. So rundeten Sonntagmittag georgische Klänge unseren musikalischen Auftritt ab.
Und zum Schluss noch ein Joik. „Denkt dabei an Rentiere und Eure Verbundenheit mit der Natur“, so forderte uns