Es hat wieder einmal alles gepasst. In diesem Jahr waren wir bei Andrea in Wettbergen eingeladen und haben einen schönen Sommerabend miteinander verbracht. Wir haben gegrillt, erzählt, viel gelacht, im Garten gesungen und zwischendrin Ruths selbst gemachten Ingwer-Shot probiert. Sehr lecker war der, nicht zu scharf, da er auch Apfel, Orange, Zitrone und Kurkuma enthielt!
Weiter geht’s am 25. Juli, jetzt ist erst einmal Sommerpause. Wer singen mag, findet immer ein Lied, wie ein schwedisches Sprichwort besagt. Wie wär’s mit „Summertime“ oder „Summer in the City“.
Foto: Markus Winkler /Pexels


Es war ein frühsommerlicher Sonntagmorgen mit Sonnenschein, Vogelgezwitscher und ausreichend Zeit zum Einsingen. Cohens „Hallelujah“, „Let me fly“ und „You’re the voice“ hatten wir diesmal ausgewählt.
Mittlerweile haben wir an Fahrt aufgenommen und planen für November ein Gemeinschaftskonzert. Der Termin steht schon, alles Weitere ist im Werden. Beschwingt und mit hoher Motivation sehen wir den nächsten Wochen entgegen.
„Daher sei, wenn du die Sehne spannst und den Bogen öffnest, wie ein Musiker, der sein Instrument spielt.
St. Benno empfing uns mit reichlich Weihrauch in der Luft noch vom Vorabend. Wir hatten mittags unseren ersten Gottesdienst-Auftritt mit Caro und freuten uns darüber, dass auch Agnes und Tosin anwesend waren.
Angeln, Zeichnen, Schach oder Fußball spielen. Hobbys sind dazu da, uns immer wieder aufs Neue zu öffnen. Sie sind ein guter Ausgleich zur Arbeit und zu den tagtäglichen Verpflichtungen. Sie sollen ja gerade nicht produktiv sein, sondern einfach nur Spaß machen. Für uns ist Singen ein solches Hobby. Wir müssen uns dabei nicht beweisen, können entspannen, indem wir, fokussiert auf die Musik, alles andere eine Zeit lang ausblenden. Das ist eine echte Auszeit, eine Erleichterung, die wir empfehlen können.
Die Woche liegt hinter uns, mit ihr auch zahlreiche Alltagsverpflichtungen. Jetzt ist Zeit, mal wieder bei Wind und Wetter raus zu gehen, ins Blau der Scilla-Blüten einzutauchen oder in aller Ruhe Wolken zu beobachten.
Jede:r kann singen. Wirklich?! Yes.
… und die Älteste unter ihnen stand heute sogar mit 93 Jahren auf der Bühne. Es war ein eindrucksvoller und bewegender Abend im ausverkauften Theater am Aegi. Wir waren natürlich auch mit von der Partie und sehr beeindruckt von der charismatischen Performance und Gedächtnisleistung. Alle Stücke wurden komplett auswendig gesungen.
Ostermontag, also am 01. April, soll es nachmittags einen „Oster-Flashmob“ geben. Geplant ist, an mehreren Stellen in der Stadt ein bis drei Osterlieder im Flashmob zu singen, beispielsweise am Kröpke, Maschsee, an der Marktkirche und im Georgengarten. Wer sich beteiligen möchte, wendet sich bitte per Mail an birgit.stollhoff@jupa-hannover.de.