Hannover fördert Chöre auf vielfältige Weise beispielsweise durch Ausgaben bezogene Zuschüsse. So könnten wir als Chor für 2024 einen Förderantrag stellen. Dies würde über den niedersächsischen Chorverband geschehen und zwar bis zum 31. Oktober. Allerdings werden leider nur Vereine mit auf den Chor lautender Bankverbindung berücksichtigt. Bezuschusst werden gegebenenfalls Konzerte wie unseres im November, Honorare für Chorleitungen oder auch Mietkosten und Weiterbildungen wie Stimmbildungsmaßnahmen.
Foto von Pixabay/ 158776


Ja, manchmal kommt es leider anders, als man denkt.
Nach der Sommerpause wollen wir uns verstärkt auf unser Konzert am 16. November vorbereiten. Dafür öffnen wir den Sopran, Tenor und Bass für Interessierte. Meldet Euch bitte gern bis Mitte Juli unter mail@tonart-hannover.de, wenn Ihr am 25. Juli reinschnuppern möchtet. Wir schicken Euch dann vorab die Noten für den Abend. Bis dahin!
Unser Konzert wird nun doch schon am Samstag, 16. November, um 19:00 Uhr stattfinden. Bitte notiert Euch gleich einmal den neuen Termin, damit nichts schief geht.
Der Abend begann mit dem Jazzstandard Moanin. Dann folgte „Der Graben“ von Kurt Tucholsky, in welchem er die Sinnlosigkeit des Krieges thematisiert. Ute Lemper interpretierte unter anderem das bekannte und nach wie vor aktuelle Stück. „Supermoon“, ein Song der Schweizer Sängerin und Komponistin Sophie Hunger, ließ uns die Erde ein Stück weit verlassen und die seit der Mondlandung faszinierende Sehnsucht nach dem Fremden nachempfinden. Das Stück „Woman down“ von Alanis Morissette rückte die Unterdrückung der Frau ins Bewusstsein und fordert einen gleichberechtigten Umgang miteinander. Alles keine leichte Kost. Billie Eilishs „Come out and play“ und Crossroads rundeten das Repertoire des Abends dann schließlich ab. Alle Stücke klangen noch lange in uns nach. Chapeau! Halina, Deine Songauswahl und Interpretation der einzelnen Stücke waren etwas ganz Besonderes. Danke für die Einladung zu Deinem Wohnzimmerkonzert.
Es hat wieder einmal alles gepasst. In diesem Jahr waren wir bei Andrea in Wettbergen eingeladen und haben einen schönen Sommerabend miteinander verbracht. Wir haben gegrillt, erzählt, viel gelacht, im Garten gesungen und zwischendrin Ruths selbst gemachten Ingwer-Shot probiert. Sehr lecker war der, nicht zu scharf, da er auch Apfel, Orange, Zitrone und Kurkuma enthielt!
Es war ein frühsommerlicher Sonntagmorgen mit Sonnenschein, Vogelgezwitscher und ausreichend Zeit zum Einsingen. Cohens „Hallelujah“, „Let me fly“ und „You’re the voice“ hatten wir diesmal ausgewählt.
„Daher sei, wenn du die Sehne spannst und den Bogen öffnest, wie ein Musiker, der sein Instrument spielt.